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Wir sind für euch da!
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Informationen zu unserem Betrieb in der Corona-Krise

Liebe Kunden,

aktuell erleben wir eine absolute Ausnahmesituation, die wir uns alle so sicherlich nie hätten vorstellen können. Mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen sind wir dennoch für Euch und Eure Fahrzeuge da, denn wir müssen die Mobilität für alle aufrechterhalten! Die Entwicklung der Situation ist zwar sehr dynamisch, aber gerne könnt Ihr telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen um Termine und Eure Anfragen zu besprechen.

Haltet zusammen und gebt auf Euch acht!
Euer Team von Uwe Peschel.

Service-Tipps

Fahrradfahren – jetzt erst recht

Soziale Kontakte soll man meiden und möglichst von zu Hause aus arbeiten. Doch das klappt nicht für alle. Wer jetzt trotzdem pendelt, hat eine gute Alternative zum Auto: das Fahrrad.

Beim Fahrradfahren sollte man immer einen Helm tragen. (Bild: sp-x)

Beim Fahrradfahren sollte man immer einen Helm tragen. (Bild: sp-x)

Zur Arbeit oder zum Arzt, in die Apotheke oder zum Einkaufen - man soll zwar möglichst nicht vor die Tür gehen, doch manche Besorgungen sind trotz Corona-Vorsichtsmaßnahmen erlaubt. Die lassen sich auch gut auf zwei Rädern erledigen. Und das Gute daran: Sport hält fit, stärkt Lunge und Kreislauf und verringert damit die Angriffsfläche gegenüber dem grassierenden Virus. Und das Risiko sich oder Andere anzustecken, ist gering. Denn man bleibt auf Abstand zu den Mitmenschen.

Enge Räume vermeiden

Wer jetzt noch immer pendeln muss, tut gut daran, auf eine Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verzichten. Viren verbreiten sich besonders gut, wenn viele Menschen auf engem Raum zusammentreffen - wie im Bus oder in der Bahn. Oberflächen, angefasst und angeniest von hunderten Passagieren, sind ideale Bedingungen, um Krankheiten zu übertragen. Deshalb steigen bereits viele auf ihren Drahtesel um. Worauf der Radfahrer allerdings nicht verzichten sollte: der Helm!

Nur ein Fünftel trägt Kopfschutz

Im Jahr 2018 verunglückten in Deutschland mehr als 80.000 Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Und trotzdem trägt immer noch nur ein Fünftel aller Radler einen Helm. Dabei können Fahrradhelme Leben retten. Die Hannelore-Kohl-Stiftung beschreibt, wie ein Helm getragen werden sollte: Er darf nicht wackeln und muss die Ohren freilassen, der Kinnriemen sollte relativ eng anliegen. Ein, maximal zwei Finger dürfen zwischen Verschluss und Kinn passen. Zudem sollte der Helm nicht älter als fünf Jahre sein, da die verwendeten Materialien mit der Zeit spröde werden. Die Stiftung kümmert sich um die Belange von Menschen mit Schädel-Hirn-Traumata.