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Wir sind für euch da!
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Informationen zu unserem Betrieb in der Corona-Krise

Liebe Kunden,

aktuell erleben wir eine absolute Ausnahmesituation, die wir uns alle so sicherlich nie hätten vorstellen können. Mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen sind wir dennoch für Euch und Eure Fahrzeuge da, denn wir müssen die Mobilität für alle aufrechterhalten! Die Entwicklung der Situation ist zwar sehr dynamisch, aber gerne könnt Ihr telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen um Termine und Eure Anfragen zu besprechen.

Haltet zusammen und gebt auf Euch acht!
Euer Team von Uwe Peschel.

Service-Tipps

Schutz vor Wildunfällen: die Windsirene

Bei einem plötzlichen Wildwechsel sind Autofahrer oft machtlos – und die Unfallgefahr ist hoch. Mit dem Wildwarnsystem Siren7 lassen sich Wildunfälle jetzt womöglich verhindern.

Schutz vor Wildunfällen: Das verspricht der Wildwarnmelder Siren7. (Foto: Siren7)

Schutz vor Wildunfällen: Das verspricht der Wildwarnmelder Siren7. (Foto: Siren7)

Zwar haben die meisten Autofahrer persönlich noch keinen Wildunfall erlebt, doch sind diese in Deutschland keineswegs selten. Das zeigen zum Beispiel die Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Rund alle zwei Minuten gibt es auf deutschen Straßen einen Wildunfall. Häufig machen Warnhinweise besonders auf Landstraßen auf gefährliche Stellen aufmerksam. Die Gefahr bleibt aber hoch - besonders in der Nacht, denn die Sicht ist beschränkt, der Bremsweg bleibt aber derselbe wie tagsüber. Bis auf eine aufmerksame und defensive Fahrweise gab es für Autofahrer und Tiere daher bislang kaum effektive Schutzmaßnahmen. Das Warnsystem Siren7 wurde in Ungarn entwickelt und soll das ändern. Dabei handelt es sich um eine gut 50 Gramm schwere Apparatur, die an der Fahrzeugfront montiert wird und ein Warnsignal aussendet.

Wildwarnsirene: So funktioniert's

Siren7 hat ein Carbon-Gehäuse mit Stein-Optik. Befestigt wird die Sirene mithilfe eines VHB-Klebers, der laut Hersteller sofort hält, aber keine bleibenden Rückstände hinterlässt. Das besondere an diesem Gerät ist aber vor allem, dass es keine Stromquelle benötigt, sondern mithilfe des Fahrtwindes einen Warnton entwickelt. Ab etwa 70 km/h soll das Gerät seine volle Wirkung entfalten und mit bis zu 300 Meter Reichweite ein 120 dB lautes Geräusch aussenden. Der Clou: Menschen können dieses Geräusch nicht wahrnehmen. Laut Hersteller können es Hunde zwar hören, jedoch sei es für sie nicht störend. Einzig Rehe, Wildschweine und Füchse werden vom Signal aufgescheucht und meiden so die Fahrbahn. Der Wildwarnmelder soll für jede Art von Fahrzeug auf der Straße funktionieren. Der Hersteller ist von seinem Gerät überzeugt - und wirbt deshalb mit einer 100-prozentigen Geld-zurück-Garantie. Kostenpunkt: rund 45 Euro im Siren7-Onlineshop.