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Wir sind für euch da!
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Informationen zu unserem Betrieb in der Corona-Krise

Liebe Kunden,

aktuell erleben wir eine absolute Ausnahmesituation, die wir uns alle so sicherlich nie hätten vorstellen können. Mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen sind wir dennoch für Euch und Eure Fahrzeuge da, denn wir müssen die Mobilität für alle aufrechterhalten! Die Entwicklung der Situation ist zwar sehr dynamisch, aber gerne könnt Ihr telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen um Termine und Eure Anfragen zu besprechen.

Haltet zusammen und gebt auf Euch acht!
Euer Team von Uwe Peschel.

Service-Tipps

Was gehört im Winter ins Auto?

Nützliches und Notwendiges: Im Kofferraum tummeln sich viele Dinge. Aber ist auch Hilfreiches für den Winter dabei?

Im Winter sollten einige nützliche Helfer an Bord eines Fahrzeugs sein. (Bild: Suzuki)

Im Winter sollten einige nützliche Helfer an Bord eines Fahrzeugs sein. (Bild: Suzuki)

Auto-Ratgeber weisen Autofahrer gerne darauf hin, den Kofferraum ihres Pkw regelmäßig zu entrümpeln und Überflüssiges auszuräumen. Schließlich werden ansonsten nur Extras-Kilos durch die Gegend gefahren. Im Winter allerdings sollten einige Gegenstände unbedingt ins Fahrzeug. Ein nützlicher Helfer darf aber nicht rein.

Das Eis muss von der Scheibe...

Ein stabiler Eiskratzer gehört zu den unverzichtbaren Helfern im Winter. Mit dem stabilen Kunststoffteil lassen sich morgens die Scheiben leicht frei kratzen. Vor kalten Händen schützen solche mit einem Handschuh als Kombination. Wer mehr als einen an Bord hat, kann die Mitfahrenden zum Eiskratzen einladen. Wichtig: Alle Scheiben müssen frei sein, wer nur einen kleinen Schlitz kratzt, muss bei einer Polizeikontrolle mit einem Bußgeld rechnen. Enteiser-Sprays leisten gute Dienste, um Scheiben schnell wieder eisfrei zu bekommen. Man sollte die Gebrauchsanweisung im Vorfeld sorgfältig lesen. Nach Gebrauch wieder gut verschließen, sonst riecht es im Auto nach Chemie. Von Schnee und Eis befreite Scheiben beschlagen schnell von innen. Ein Schwämmchen im Wagen schafft Abhilfe. Empfehlenswert sind Produkte aus Mikrofaser, da sie am wenigsten schmieren.

...und der Schnee vom Dach

Schneemassen vom Dach oder der Motorhaube lassen sich einfach mit einem Handfeger entfernen. Besitzt man einen Besen mit einem Teleskopstil macht es keine Probleme, Dächer von höheren Fahrzeugen von der weißen Pracht zu befreien. Den Schnee einfach während der Fahrt herunterwehen zu lassen, ist keine gute Idee und kann geahndet werden. Schließlich behindert der Schnee den nachfolgenden Verkehr oder rutscht bei einer Vollbremsung auf die eigene Frontscheibe und nimmt die Sicht.

Mit der Schaufel besser nicht kratzen

Zum Besen gehört eigentlich auch eine Schaufel. Ist ein Auto vollständig eingeschneit, hilft nur noch Ausgraben. Praktisch, wenn man dann einen kleinen Klappspaten im Auto liegen hat. Damit lassen sich die Räder des Autos schnell befreien. Doch Vorsicht: Das Dach sollte mit dem harten Gegenstand nicht freigeräumt werden, das gibt nur Kratzer.

Wenn die Batterie schwächelt

Ein Starthilfekabel kann ebenfalls gute Dienste leisten. Nach einer eiskalten Nacht verweigert so manche Batterie morgens ihre Arbeit. Gut, wenn man dann mit dem eigenen Ladekabel schnell Starthilfe bekommt. Dafür benötigt man nur noch einen hilfsbereiten Nachbarn mit einem funktionierenden Auto. Das geht in der Regel schneller, als auf den Pannendienst zu warten.

Leuchtkraft im Dunkeln

Wenig Platz nimmt eine Taschenlampe ein und sollte immer an Bord sein. Wer abends eine Panne hat oder abends den Wischwasserbehälter auffüllen muss, weiß die Leuchtkraft etwa in dunklen Motorräumen zu schätzen. Vor dem Winter sollte man die Leistungsfähigkeit der Batterien überprüfen und gegebenenfalls durch neue ersetzen.

Wärmematerial an Bord

Eine Decke wiegt wenig und kann gute Dienste leisten. Wer zum Beispiel die Nacht auf der zugeschneiten Autobahn verbringen muss, kann sich in sie einkuscheln und hat es wenigstens einigermaßen warm. Auf längeren Fahrten ist eine Thermoskanne mit heißem Tee oder Kaffee eine sinnvolle Ergänzung. Reist man mit Kindern sollten warme Jacken und Mützen mit an Bord sein. Ein wenig Proviant hilft, Staus leichter zu überstehen.

Sprit zum Heizen

Im Winter sollte man den Tank nicht auf den vorletzten Tropfen leer fahren. Selbst in Mitteleuropa kann man bei starkem Schneefall mit dem Auto für mehrere Stunden steckenbleiben. Auch der Zwangsstillstand in einer Vollsperrung auf der Autobahn ist im Winter besonders unangenehm. Wer dann nicht genug Sprit im Tank hat, um mit der Motorwärme den Innenraum zu heizen, kann in ernste Schwierigkeiten geraten. Wer noch einen Reservekanister dabei hat, ist auf der sicheren Seite. Dieselfahrer sollten darauf achten, dass sich im Reservekanister Winterdiesel befindet, denn Sommerdiesel verklumpt bei extremer Kälte.

Einer gehört nicht ins Auto

Wenn nichts mehr geht, könnten Schneeketten weiterhelfen. Aber nur, wenn man weiß, wie und wo man sie montieren muss. Am besten hat man dies im Vorfeld geübt. Ein praktischer Helfer für die kalte Jahreszeit hat allerdings im Auto nichts zu suchen: der Türschloss-Enteiser. Er hat seinen Platz in der Jackentasche oder Handtasche. (sp-x)